Newsletter Juli 2015

COMPIRICUS Newsletter Ausgabe Juli 2015

Guten Tag,

als Kapitalanlagemanager wissen Sie sehr wohl, wie viel Arbeit die neuen Regularien rund um Solvency II bedeuten. Sie müssen Kapazitäten für die Adaption der Systemlandschaft bereitstellen, die an anderer Stelle für die Abwicklung des Tagesgeschäfts bevorzugt gebraucht würden. Wie eine komfortable und ressourcenschonende Lösung, mit der Sie Ihr SAP-TRM-System Solvency-II-fit machen, aussehen kann, lesen Sie in diesem Newsletter.

Außerdem berichten wir in dieser „You-should-know“-Ausgabe über folgende Themen:

  • Update von SAP EhP 7 auf EhP 8 – Warum der Releasewechsel sich lohnt
  • COMFORMS – Lösung zum automatisierten Handeln von Fondsanteilen mit SAP TRM
  • SAP CML – Bewertung von Hypotheken mit BGB-Kündigungs- und Sondertilgungsrechten
  • COMPIRICUS optimiert Liquiditätsrisikomanagement für Versicherungen
  • Es würde uns freuen, wenn das eine oder andere Thema für Sie interessant ist.

Viel Spaß beim Lesen!


Berichterstattung nach Solvency II Pillar 3

Ist Ihr SAP TRM bereit für die neuen Anforderungen – unter Berücksichtigung Ihrer Zielsetzung?

  • Abbildung der EIOPA-Anforderungen
  • Nutzerfreundlichkeit – gewohntes „look and feel“
  • Zentrale Stammdatenverwaltung
  • Effizientes Datenmanagement

Wir bieten Ihnen eine leistungsstarke und komfortable Möglichkeit, Ihr SAP-TRM-System für das Solvency-II-Meldewesen zu ergänzen. Gern beraten wir Sie.

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IFRS 9 - Neue Vorschriften für Finanztransaktionen - COMPIRICUS unterstützt Sie bei der Anpassung Ihrer Prozesse und Systeme

IFRS 9 kommt – mit dem Jahresbeginn 2018 löst IFRS 9 den bis dahin gültigen Standard zur Abbildung von Finanzinstrumenten, IAS 39, ab und führt bei allen nach IFRS bilanzierenden Unternehmen zu erheblichem Umstellungsaufwand.

COMPIRICUS als erfahrener Beratungs- und SAP-Entwicklungspartner in allen Fragen zum Asset- und Treasury-Management begleitet Sie gern bei den notwendigen Anpassungen Ihrer Prozesse und Systeme. Von der Umgliederung Ihrer Finanztransaktionen in die neuen Bewertungskategorien nach IFRS 9 über die laufenden Buchungen unter Berücksichtigung der ergänzenden Vorschriften aus IFRS 13 bis zum Impairment-Verfahren gemäß dem „expected loss model“ und den gelockerten Richtlinien für das Hedge Accounting – COMPIRICUS steht Ihnen als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung.

Gern präsentieren wir Ihnen die Funktionalität und beantworten Ihre Fragen: Rufen Sie uns an unter 0211-649 49 314

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Update von SAP EhP 7 auf EhP 8 - Warum sich der Releasewechsel lohnt

Voraussichtlich Ende 2015 werden für SAP-TRM-Anwender zahlreiche Neuentwicklungen, vor allem im Bereich IFRS 9 und der neuen Anwendung „Trade Finance“, mit dem Enhancement Package 8 (EhP 8) verfügbar sein. Deshalb sollte das EhP 8 nicht nur für IFRS-9-Kunden, sondern für viele SAP-TRM-Kunden interessant sein. Damit der Umstieg auf EhP 8 einfach möglich ist, sollten Kunden im Idealfall bereits das EhP 7 installiert haben, da mit diesem Release bereits viele grundlegende Entwicklungen ausgeliefert wurden. Darunter ist unter anderem auch die neue Möglichkeit „Allgemeine Bewertungsklassen“ mit Hilfe von Ableitungsregeln herzuleiten. Sollten Sie Fragen zum SAP-Releasewechsel haben, kann die COMPIRICUS AG Sie kompetent unterstützen.

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COMFORMS - Lösung zum automatisierten Handeln von Fondsanteilen mit SAP TRM - Ressourcen schonen und manuelle Prozesse auf ein Minimum reduzieren

Als Manager in Ihrem Versicherungsunternehmen möchten Sie die Anteile Ihrer fondsgebundenen Produkte so handeln und verwalten können, dass alle Ressourcen möglichst effizient eingesetzt, sogar geschont werden? Dabei soll sichergestellt sein, dass - durch Schwankungen zwischen Soll- und Ist-Bestand in den Fonds - fehlende Anteile entweder gekauft oder vorhandene Anteile verkauft und die Orders abschließend abgerechnet werden. Natürlich bei minimalem Aufwand für Sie und Ihre Mitarbeiter …

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SAP CML - Bewertung von Hypotheken mit BGB-Kündigungsrechten und Sondertilgungsrechten - Hier können Sie mitgestalten

Der Hypothekenvertrag im SAP-CML-Standard bietet keine Möglichkeit, die gesetzlichen und Sonderkündigungsrechte am Vertrag abzubilden. Weiterhin fehlt die Berechnungslogik für die Bewertung unter Berücksichtigung aller vertraglichen und gesetzlichen Kündigungsrechte. Beides sind Voraussetzungen, um eine Marktwertberechnung durchzuführen.

Die COMPIRICUS AG hat im Juni 2015 in Zusammenarbeit mit einem internationalen Versicherungsunternehmen die Entwicklung einer Standardlösung für das SAP CML begonnen. Mit Hilfe der Lösung wird zum Jahresende 2015 die Bewertung der Hypotheken nach den gesetzlichen Vorgaben durchgeführt.

Sollten Sie sich für unsere Lösung interessieren, dann können Sie frühzeitig an der Entwicklung partizipieren und die Standardentwicklung mitgestalten oder auf eine unserer verwendeten Modelle zurückgreifen.

Gern präsentieren wir Ihnen die Funktionalität und beantworten Ihre Fragen: Rufen Sie uns an unter 0211-649 49 314

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Cash- und Liquiditätsmanagement - COMPIRICUS optimiert Liquiditätsrisikomanagement für Versicherungen

Obwohl die Versicherungsbranche aufgrund ihres Geschäftsmodells ihrem Wesen nach über ausreichend Liquidität verfügt, zeigen die verschiedenen Krisen an den Finanzmärkten und das nicht zuletzt daraus resultierende Zinsniveau, dass auch dieses Risiko von den Versicherungsunternehmen beachtet werden sollte.

Die im letzten Jahr durch das FaRis-Institut an der FH Köln und die COMPIRICUS AG durchgeführte Studie bewies, dass das Liquiditätsrisiko auch bei Versicherungen durchaus als wesentliches Risiko betrachtet wird. Die Steuerung dieses Risikos wird in den einzelnen Unternehmen unterschiedlich wahrgenommen, auch abhängig von der Größe der jeweiligen Versicherung.

Thomas Büttner, Manager der COMPIRICUS AG, empfiehlt bei seinem Vortrag auf dem 8. FaRis und DAV Symposium am 12. Juni in Köln einen am klassischen Marktrisikomanagement angelehnten Ansatz: Ausgehend von einer cash-flow-orientierten Planung – bei der höchster Wert auf die Integration aller Datenquellen im Unternehmen gelegt werden sollte - wird ein zu steuerndes Liquiditätsexposure ermittelt. Die Höhe der Liquiditätsreserve kann direkt aus dieser Übersicht und den Schwankungen der entsprechenden Ist-Werte der Vergangenheit (z.B. im Sinne einer „worst case“-Betrachtung) abgeleitet werden. Die Auswahl der Instrumente für die Vorhaltung der Liquiditätsreserve folgt einer grundsätzlichen Einordnung der am Markt verfügbaren Finanzinstrumente nach ihrem Ausfallrisiko und ihrer Fungibilität; die Rendite bei der Anlage ist auf Basis der hieraus ermittelten Vorgaben zu optimieren.

Gelingt es den Unternehmen durch einen derartigen Prozess, 50 Mio. € statt kurzfristig hochliquide längerfristig im regulären Kapitalanlagemanagement zu investieren, ergibt sich hieraus bereits ein Ergebnisvorteil von mehr als 1 Mio. € p.a. – ein Beitrag, der gerade vor dem Hintergrund sinkender Margen und niedriger Renditen an Bedeutung gewinnt.

Auf Basis der Studienergebnisse sieht Büttner in der Branche konkrete Optimierungspotenziale vor allem bei einer noch höheren Aufmerksamkeit gegenüber dem Liquiditätsrisiko im Senior Management, der Etablierung eines geordneten Liquiditätsplanungs-Prozesses und bei der Standardisierung der oft uneinheitlichen Systemlandschaften.

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Messepräsenzen

COMPIRICUS ist regelmäßig auf nationalen und internationalen Messen vertreten. Nutzen Sie die Gelegenheit, uns persönlich kennenzulernen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

  • 23.06.2015: DSAG AG Treasury and Riskmanagement – Treffen, Walldorf
  • 29.09.2015 - 04.10.2015: DSAG Jahreskongress, Bremen
  • 28.10.2015 - 30.10.2015: SAP Treasury Conference, Dallas, TX, U